PRESS

Das Jagdgewehr – Thomas Larcher

Financial Times
June 10, 2019
Hannah Nepilova

»Sarah Aristidou as Shoko, the latter of whom managed to emote with Oscar-worthy panache, while pushing her voice into the stratosphere.«

The Times
June 13, 2019
Geoff Brown

»Outclassed by the exceptions of Sarah Aristidou, constantly knocking back the high Cs and beyond as the stripyteenager Shoko.«

Planet Hugill
Robert Hugill

»French soprano, Sarah Aristidou, put in a fiery and bruising performance as Shoko as befitting her angst and anger hitting the top range of her bright sparkling voice with consummate ease.«

Fragments de Rilke – Aribert Reimann

Süddeutsche Zeitung
February 26, 2019
Wolfgang Schreiber

»Spektakulär bewältigt von der jungen Sopranistin Sarah Aristidou.«

Tagesspiegel
February 24, 2019
Ulrich Amling

»Sarah Aristidou schwingt sich mit bebender Autorität durch Reimanns Weltauslotung.«

Hundert11
February 24, 2019
Albrecht Selge

»Beseelt und sinnertastend gelingt das der Sopranistin Sarah Aristidou, die bei dieser Uraufführung kurzfristig für die erkrankte Rachel Harnisch eingesprungen ist. Man weiß nicht, was man da höher loben soll, Aristidous Herz oder ihre Professionalität.«

Opern- & Konzertkritik Berlin
February 24, 2019
Anton Schatz

»Sarah Aristidou realisiert die kurzen Zeilen Rilkes mit gespanntem Vortrag und makelloser Höhe.«

Oper Aktuell
February 23, 2019
Kaspar Sannemann

»Da Rachel Harnisch kurzfristig wegen Krankheit absagen musste, sprang Sarah Aristidou ein – und obwohl sie die Partitur erst zwei, drei Tage vor dieser Uraufführung erhalten hatte, sang sie mit einer Selbstverständlichkeit die schwierigen Intervallsprünge und Verzierungen, als hätte sie diese Musik mit der Muttermilch eingesogen. Chapeau! Ihre Stimme zeichnete eine wohl dosierte Expressivität aber auch Leichtigkeit aus. Auch wenn sie in extreme Regionen vordringen musste (wie in Nr.IV) blieb ihr Ausdruck kontrolliert. Auch die Nr. V („Alles was geschieht, setzt eine Maske auf unser Antlitz“, so beim ersten Anhören mein persönlicher Favorit), verlangte stimmlich alles von der Sängerin ab, ein Wahnsinn! Ganz herrlich auch die Nr. VII, mit der so gefühlvollen, zart interpretierten Phrase „C’est pourtant en nous le secret de la vie et non pas chez de Dieux“. «

Kopernikus – Claude Vivier

Konzert- & Opernkritik Berlin
January 29, 2019
Anton Schlatz

»Mit hasigen Goldohren verkörpert Sarah Aristidou die Königin der Nacht, eindrucksvoll ihr in höchste Höhen führendes Solo, als sie Priesterinnen-gleich vor Agni steht.«

Hippolyte et Aricie – Jean-Philippe Rameau

Opera Magazine
November 25, 2018
Mehdi Mahdavi

»Mieux encore, une Sarah Aristidou superbement idiomatique en Grande Prêtresse.«

Klassikinfo.de
November 25, 2018
Klaus Kalchschmid

»Hervorragend auch Elsa Dreisig als Diana, Sarah Aristidou als ihre Hohepriesterin.«

Hundert11
November 26, 2018
Albrecht Selge

»Sarah Aristidou’s Hohepriesterin der Diana im ersten Akt mit ihren enormen Vokalblitzen könnte gar die barocktrefflichste Leistung des Abends sein.«

Blog Classical Voice America
November 27, 2018
Rebecca Schmid

»Ensemble member Sarah Aristidou was a stand-out in the comprimais roles of Diane’s High Priestess and a sailor, with a bell-like tone that cut through the orchestra.«

Konzert – & Opernkritik Berlin
November 26, 2018

»Sarah Aristidou als Hohepriesterin mit Hohlspiegel im Nacken (klar und wohlklingend).«

Médée – Luigi Cherubini

Classical Voice America
October 11, 2018
Rebecca Schmid

»Ensemble member Sarah Aristidou, a standout in the comprimario role of Dirce’s first companion.«

Financial Times
October 9, 2018
Shirly Apthorp

»Elsa Dreisig, Sarah Aristidou and Corinna Scheurle bring welcome notes of vocal clarity.«

ResMusica
October 16, 2018
Vincent Guillemin

»Sarah Aristidou et Corinna Scheurle ravissent en servantes par la clarté de leur timbre aux côtés de Dircé.«

Online Merker
October 2018
Ursula Wiegand

»Beifall für Sarah Aristidou und Corinna Scheurle, die beiden Begleiterin der Dircé.«

Konzert- & Opernkritik Berlin
October 8, 2018
Anton Schlatz

»Die beiden Begleiterinnen der Dircé, Sarah Aristidou und Corinna Scheurle, singen sich klangglitzend durch die Eingangszene.«

Wanderer
October 28, 2018
Guy Cherqui

»Les deux suivantes (Sarah Aristidou et Corinna Scheurle) sont fraiches aussi et confirment l’homogénéité de cette distribution composée avec soin.«

Das Jagdgewehr – Thomas Larcher

Opernwelt
November 2018
Werner M. Grimmel

»Großartig, wie Sarah Aristidou die in stratosphärische Höhen vorstoßende Partie der Shoko meisterte und ihrem Schmerz patzig-scharfen Ausdruck gab.«

Express
August 26 2018
Clare Colvin

»The most demanding role is sung by French soprano Sarah Aristidou as niece Shoko, daughter to Saiko. Singing in coloratura overdrive she denounces the duplicity of the adult world.«

The Stage
August 16, 2018
George Hall

»Hitting some alarmingly high notes with total aplomb, Sarah Aristidou sings the intense role of Misugi’s niece Shoko.«

Financial Times
August 20, 2018
Rebecca Schmid

»Sarah Aristidou captures the adolescent rage of Shoko while mastering Larcher’s virtuosic demands.«

Sunday Express
August 26, 2018
Clare Colvin

»The most demanding role is sung by French soprano Sarah Aristidou as niece Shoko, daughter to Saiko. Singing in coloratura overdrive she denounces the duplicity of the adult world.«

The Guardian
August 19, 2018
Stephen Pritchard

»Huge coloratura demands are made on soprano Sarah Aristidou as the enraged Shoko.«

Backtrack
August 16, 2018
Sarah Batschelet

»French soprano Sarah Aristidou truly exploded in her anguished role of the daughter Shoko; aware of her mother’s infidelity, she gnashed her teeth and coiled her body around its core enough to recall the postures of a raging samurai warrior. Indeed, if the Japanese ideal of femininity predisposed most women to powerlessness, Aristidou played the exception for the unflinching muscle and remarkable range of her high voice alone.«

Die Presse
17. August 2018
Walter Weidringer 

»Auch die Solisten sind brilliant, wobei Larcher vor allem die Darstellerin der Shoko in aberwitzigen Höhen jagt. Sarah Aristidou bewältigt das nicht nur Sängerisch großartig, sondern kann in der Stratosphäre sogar noch einen Hauch von Textverständlichkeit bewahren.«

derstandard.de
16. August 2018
Daniel Ender

»Erzählt wird eine tragische Dreiecksgeschichte, die die Beteiligten aus jeweils eigener Perspektive durchleiden:(…) Shoko (mit abenteuerlichen, exaltierten Wendungen in höchster Lage: Sarah Aristidou).«

Vorarlberger Nachrichten
16. August 2018
Christa Dietrich

»Große Stimme in einem hervorragenden Ensemble: Sarah Aristidou (…).«

»Die Sopranistin Sarah Aristidou strahlt als Mädchen Shoko souverän bis in geradezu gefährliche Höhen.«

Neue Voralberger Tageszeitung
17. August 2018
Katharina von Glasenapp

»Ihrer Partie hat Thomas Larcher die abenteuerlichsten Koloraturen hineingeschrieben, die die Französin Sarah Aristidou mit atemberaubender Klarheit und trotziger Energie herausschleudert – bis hin zu einem markerschütternden Spitzenton jenseits aller Klangvorstellung.«

Schwäbische
20. August 2018
Werner Müller-Grimmel

»Sarah Aristidou meisterte ihre extrem hohen Passagen bewundernswert kantabel.«

Tiroler Tageszeitung
17. August 2018
Ursula Strohal

»… ebenso edel timbriert die Frauen: Sarah Aristidou mit ihren sphärischen Höhen als Shoko.«

Kultur
19. August 2018
Silvia Thurner

»Sarah Aristidou und Olivia Vermeulen entfalteten die Dramatik mit ihren Stimmen hervorragend…«

»Sarah Aristidou als Shoko, Giulia Peri als Midori und Olivia Vermeulen als Saiko gaben alles und stellten die Intensität ihrer Gefühle auch in höchsten Lagen und mit differenzierten Singtechniken dar. Besonders Sarah Aristidou setzte stimmakrobatische Koloraturen und Flageolettregister ein.«

musikundmehr.mika.at
18. August 2018
Anna Mika

»(…) astronomisch hohen Sopran des jungen Mädchens Shoko, respektgebietend gesungen von Sarah Aristidou.«

roccosound.ch
15. August 2018
Herbert Büttik

»Die Darstellerin der mädchenhaften Shoko, die Sopranistin Sarah Aristidou, wird vom Komponisten respektive ihren Gefühlen von der Mittellage bis weit über das hohe C hinaus getrieben und füllt auch diesen ungewohnten Klangraum imponierend aus.«

Recital – Schloss Corvey (Liz-Mohn-Kultur- und Musikstiftung)

Westfalen-Blatt
June 12, 2018
Dagmar Korth

»Mit wunderbaren Koloraturen überzeugte Sarah Aristidou (…)«

»Sarah Aristidous wunderschöne kraftvolle Stimme überzeugte: eine Sängerin von Format mit leuchtenden Sopranhöhen und mit so inniger wie intensiver Kantilene.«

Neue Gesichter/New Faces
Sarah Aristidou at the Staatsoper Berlin Unter den Linden!

Staatsoper
unter den Linden
April 30, 2018
Das Interview führte
Peggy Zenkner
Fotos: Johannes Xaver Zepplin

»Wenn ich singe, dann geht meine Seele auf«, sagt Sopranistin Sarah Aristidou, Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden. Diese Spielzeit war sie zuletzt in »Fanny! – Wer will mir wehren zu singen?« auf der Bühne zu sehen, ab 7. Juli ist sie in »Ti vedo, ti sento, mi perdo« zu erleben. Wir haben uns mit ihr an einem ihrer Lieblingsorte in Berlin getroffen und über das Opernstudio, ihren Weg dorthin und was sie macht, wenn sie mal nicht an der Staatsoper ist, unterhalten.

zum Interview

Into the little Hill – George Benjamin

Klassikinfo.de
January 25, 2018
Klaus Kalchschmid

»Das harmonierte im Prinzregententheater großartig mit dem fein timbrierten und durchschlagkräftigen hohen Sopran der jungen Sarah Aristidou, die eine Menschenmenge, den Fremden, das Kind des Ministers und die Kinder darstellte.«

Münchner Merkur
January 27, 2018
Anna Schürmer

»Auch in George Benjamins « Into the little Hill » sind die Sängerinnen das Ereignis, denn Sarah Aristidou und Helena Raster füllen viele Rollen aus: Mutter und Kind, Minister und Volksmenge. Die Altistin überzeugt mit ironischer Herbheit, die Sopranistin mit diabolischer Singfreude.«

Abendzeitung
January 27, 2018
Robert Braunmüller

»Den stärksten Eindruck hinterließ George Benjamins Kammeroper « Into the Little Hill » nach der stark verfremdeten Geschichte des Rattenfängers von Hameln. (…) Da vergisst man, wenn sie so stark gesungen wird wie von Sarah Aristidou und Helena Raster, die Bühne keine einzige Sekunde.«

Hänsel und Gretel – Engelbert Humperdinck

Süddeutsche Zeitung
December 12, 2017
Julia Spinola

»… Corinna Scheurle und Sarah Aristidou als Tau- und Sandmännchen – das ist fabelhaft besetzt.«

Bachtrack
December 9, 2017
Hugo Shirley

»Corinna Scheurle and Sarah Aristidou were charming as the Sandman and Dew Fairy.«

Der Neue Merker
December 2017
Dr. Ingobert Waltenberger

»Corinna Scheurle als Sandmännchen und Sarah Aristidou als Taumännchen zeigen, dass es um den sängerischen Nachwuchs Unter den Linden gut bestellt ist.«

Neue Musik Zeitung
December 9, 2017
Peter P. Pachl

»betörend sauber«

Der Opernfreund
December 9, 2017
Ingrid Wanja

»Zart und fein klang das Taumännchen von Sarah Aristidou.«

International Summer Academy Mozarteum Salzburg

Drehpunkt Kultur
July 17, 2017
Gottfried Franz Kasparek

»Grandios wie die junge französische Sopranistin Sarah Aristidou die extremen Herausforderungen ihres Parts mit geradezu geheimnisvoller Stimmschönheit bewältigte.«

Orphée aux Enfers – Jacques Offenbach

Journal Ouest-France
November 25, 2016
Daniel Morvan

»Le duo de la mouche se prête à une interprétation explicite, un grand moment pour Sarah Aristidou. Révélée sur les scènes allemandes, la soprano joue son premier grand rôle en France. Particulièrement brillante dans les aigus et les parties techniques, elle est ici particulièrement inspirée dans cette scène d’Eurydice.«

Journal Ouest-France
November 24, 2016
Daniel Morvan

»Le rôle d’Eurydice est joué par la jeune soprano française Sarah Aristidou, l’étoile montante du lyrique.«

Presse Océan
November 25, 2016

»Si la distribution est en or, on distinguera 2 pépites: le truculent Franck Leguérinel en Zeus et la jeune et prometteuse Sarah Aristidou qui campe une Eurydice difficilement résistible.«

Classique news  
November 25, 2016
Alexandre Pham

»Eurydice, au beau relief, en sa coloratoure maîtrisée, idéalement hystérique de la soprano Sarah Aristidou.«

Opérette Théâtre musical
Revue nr. 182 de février 2017

»La sûreté des aigus et coloratures et la superbe ligne de chant donnent à l’Eurydice de Sarah Aristidou un relief vocal rarement atteint dans ce rôle.«

L’Ape musicale
December 3, 2016
Suzanne Daumann

»Euridice è interpretata dal giovane soprano Sarah Aristidou, pieno di grazia, nella voce e nella figura. Domina le colorature ironicamente esagerate con agio e spirito gioioso.«

Webtheatre
November 26, 2016
Caroline Alexander

»Eurydice par Sarah Aristidou s’affiche comme une révélation, tant par la juste espièglerie de son personnage que par une tessiture de large volume aux aigus qui filent au zénith. Jeune soprano française ayant déjà pas mal roucoulé en Allemagne, elle endosse ici pour la première fois un premier rôle en France et s’y montre plus que convaincante. Sa confrontation avec le Jupiter ventru de Franck Leguérinel quand celui-ci, au timbre ferme et au jeu vaudevillesque, tente de se faire passer pour une mouche est une réussite de drôlerie orchestrée.«

Nominierung zur besten Nachwuchssängerin des Jahres 2016 in der „Opernwelt“!

Süddeutsche Zeitung
Egbert Tholl

»Für ihre Interpretation der Franziska in „Die Arabische Nacht“ von Christian Jost mit dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz in der Reaktorhalle München hat Egbert Tholl von der Süddeutschen Zeitung Sarah Aristidou als beste Nachwuchssängerin nominiert.«

Silent Songs into the Wild – with Nico and The Navigators

taz.de
August 8, 2016
Katrin Bettina Müller

»Sarah Aristidou lässt das Stapeln der Emotionen und Verhakeln bis zur Blockade physisch spürbar werden.«

Kissinger LiederWerkstatt 2016

Frankfurter Allgemeine Zeitung
July 15, 2016
Eleonore Büning

»Die junge Sopranistin Sarah Aristidou, mit ihrer zauberhaft schillernden, leicht erreichten Höhe, trug dies wie auch die komplexe Hommage an die Dichtkunst von Asya Schneidermann souverän vor. Sie meisterte dann auch locker den enormen Ambitus, den Bernd Redmann ihr abverlangte.«

Die Arabische Nacht – Christian Jost

Süddeutsche Zeitung
June 17, 2016
Egbert Tholl

»Es gibt niemanden, der nicht von Sarah Aristidou und ihrem Koloratursopran hingerissen wäre.«

Abendzeitung
June 17, 2016
Robert Braunmüller

»Sarah Aristidou meistert als Franziska die große Solo-Szene im Zentrum der Oper mit Dramatik und sicheren Koloraturen.«

Kissinger LiederWerkstatt 2015

Frankfurter Allgemeine Zeitung
July 9, 2015
Eleonore Büning

»Diesmal ist eine phantastische blutjunge französische Sopranistin mit dabei, die mit Sicherheit rasend schnell Karriere machen wird, hoffentlich nicht zu schnell: sie heißt Sarah Mzali-Aristidou und trifft so leicht und strahlend die höchsten Töne, in gigantischen Intervallsprüngen, als pflücke sie bloß ein paar Kirschen vom Baum.«

nmz online
July 8, 2015
Thomas Ahnert

»Die Sopranistin Sarah Mzali-Aristidou (eine echte Entdeckung) und Axel Bauni am Klavier lieferten eine hochkonzentrierte Deutung.«